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Die  weltweit größte Marienskulptur, geschnitzt aus Holz
 - Ein Sinnbild der Liebe und des Vertrauens -


Im Herbst 2006 führte eine schwere Erkrankung der jetzigen Schlossherrin Ingrid nach Brasilien zu dem Heiler „John of God“. Dort wurde an ihr eine spirituelle Operation durchgeführt. Im Jahr 2007 wiederholte sie diese Reise mit einer schwersterkrankten Freundin. In dieser Zeit erfuhr Ingrid die Fortsetzung ihrer körperlichen und spirituellen Heilung. Eine Vision in Form der Erscheinung der Mutter Gottes begleitete diese Heilung und sie erfuhr den Segen der Mutter Maria.

Dieses außergewöhnliche Erlebnis reiht sich ein in die weltweit zahllosen Wunder, die von der Erscheinung der Gottesmutter Maria ausgehen. Mehr noch, es zeigt die besondere Bestimmung von Schloss Schochwitz als ein „Healing Castle“! 

Inspiriert durch die wiederholten vollständigen Heilungsprozesse von Ingrid beschloss Lord James Richard Welsh, Ingrids Partner, aus Dankbarkeit, eine Mutter-Gottes-Statue als
„größte Marienstatue Europas, wenn nicht der Welt“ in Holz zu kreieren und zu errichten.

Und so begann der 2-jährige Weg, irgendwo auf der Welt einen Baum und einen Künstler zu finden, um daraus eine Skulptur entstehen zu lassen. 


Im Frühjahr 2010 war es dann soweit - ein Geschenk direkt vor den Toren des Schlosses.
Im Schlosspark musste ein Baum gefällt werden und in einer phantastischen Gemeinschafts-Aktion wurde dieser in den Innenhof des Schlosses gebracht - durch den kleinen Eingangsbogen des Tores. 
Der englische Künstler Matthew Crabb begann im Winter 2010/11 mit den Schnitzarbeiten und zauberte in 4-monatiger Arbeit mit seiner Kettensäge eine Marien-Skulptur, die ihresgleichen sucht.

Am 15.Mai 2011 konnten wir diese wunderbare Skulptur der Öffentlichkeit vorstellen - ein großartiger Festakt unter dem Motto "Ave Maria" und eine Zeremonie, in der die Marienstatue auch von der Kirche geweiht wurde. 

Jedes Jahr wieder begehen wir um den 15.Mai herum eine Marien-Feier, um uns der Liebe, der Kraft und des Vertrauens zu erinnern, die allzeit in uns und für uns da sind.

 
 



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